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Hoffnungszeichen für Ordenschristen

Vierzig Ordenschristen aus 26 verschiedenen Gemeinschaften kamen vom 5. bis 9. Juli 2010 zu einer „Hoffnungswerkstatt“ nach Ottmaring. Der erste Abend war Gelegenheit, einander mit den Reichtümern der eigenen Herkunft kennen zu lernen. Dazu hatte jeder etwas mitgebracht: Nicht nur Brot, Gebäck, Kuchen, Saft, Bier und Wein, sondern auch ein Lied, eine Bibelstelle auf Schwäbisch und die „Glocken von Köln“ kamen da zusammen. Auch Vertreter der ökumenischen Siedlung in Ottmaring waren dabei und stellten sich vor.
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