Foto: Gen Verde

Gen Verde – im Wohnzimmer

Upfront and Unplugged. Ein ganz besonderer Abend auf der Fazenda in Boppard: Musik und so viel mehr

 

Der Abend ist fröhlich, die Künstlerinnen strahlen Freude am Musizieren aus, die Besucher werden zeitweise zu Akteuren: statt einer Pause wird mit dem ganzen Saal ein rhythmisches Stück ausprobiert und aufgeführt.

 

Einige Kommentare, aufgeschnappt direkt nach dem Konzert:
„Ich hätte mir gewünscht, die Großen dieser Welt sähen dieses Konzert. Vielfältig kommt zum Ausdruck, woran es in der Welt mangelt, aber eben auch der ‚kleine große’ Schritt, den jeder von uns tun kann, um etwas zu verändern.“
„Sympathische Frauen, authentisch, mit einer offensichtlich lebendigen Beziehung untereinander. Keine ist Star, der Abend lebte durch die Beziehungen, die sichtbar wurden.“
„Die Texte haben mich umgehauen. Es wurde deutlich: Nicht nur im Großen, auch in unserem Alltag ‚verändert jeder einzelne Schritt die Wirklichkeit’, wenn man ‚an das Wir’ glaubt.“
„Für mich war der Höhepunkt des Abends ein Moment, bei dem sich vermutlich alle im Saal zutiefst herausgefordert fühlten: das Lied „Wer weint um dich?“ an das tote Flüchtlingskind. Ich verstand mit nie erlebter Intensität: Es sind deine Schwestern und Brüder!"

Gen Verde tritt in den nächsten Tagen noch in Duderstadt und Mannheim auf.

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