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mit Freunden anderer Weltanschauungen |
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Der Dialog zwischen Christen und Menschen anderer Weltanschauung konkretisiert sich seit den 90-er Jahren in einer Vielzahl von sozialen und humanitären Initiativen. Mit den Freunden anderer Kultur verbindet die Fokolar-Bewegung zwar kein religiöses Credo, aber nicht minder der Wunsch, sich in den Dienst der Menschheit zu stellen durch gemeinsames Eintreten für ökologische Werte, für Frieden, Solidarität, Gerechtigkeit usw..
"Kann eine Bewegung wie die der Fokolare, so fragte Chiara Lubich, die aus einer tiefen religiösen Überzeugung hervor gegangen ist, interessant sein für Menschen ohne religiöses Credo? Ich denke schon, denn wir bekennen uns zu einer Religion, die sich nicht nur mit dem Jenseits befasst, sondern auch unser Mensch-Sein zutiefst betrifft."
Weiter wandte sich Chiara Lubich an die Teilnehmer des 5. Internationalen Kongresses für Menschen unterschiedlicher Weltanschauungen 2001 in Rom: "Auch Sie setzen sich dafür ein, dass jeder Mensch geachtet und gefördert wird, dass seine Werte anerkannt werden... Wir zählen auf Sie und schätzen Ihre besondere Sensibilität, die Ihren Beitrag unentbehrlich macht."
Gemeinsame humanitäre und soziale Aktionen gibt es in Ost-Europa (Kroatien, Serbien, Albanien, Moskau) sowie in Jerusalem, in Ecuador, im Kamerun und in Brasilien. Auch in der Katastrophenhilfe und bei spontanen Hilfseinsätzen gibt es eine enge Zusammenarbeit.
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Neue Stadt |
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