1965 entstand in Loppiano bei Florenz die erste eigene Siedlung der Fokolar-Bewegung. Heute leben dort etwa 800 Menschen aus 70 verschiedenen Ländern, vorwiegend Jugendliche und Familien. Viele von ihnen verbringen dort einen Zeitraum von ein bis zwei Jahren der Schulung, circa 300 Bewohner haben ihren festen Wohnsitz in Loppiano.
Zeugnis geben von einer Gesellschaft, in der die gegenseitige Liebe sozusagen "Grundgesetz" ist und auch Betriebe und Schulen sowie die Strukturen der Gastfreundschaft prägt: das ist der Grundgedanke dieser Siedlungen, von denen es inzwischen 20 weltweit gibt.
Je nach Nation haben sie eine typische Prägung und Charakteristik: in Brasilien und in Asien sind Sozialstationen angeschlossen, in New York ist sie Ort für die Begegnung zwischen verschiedenen Rassen und Religionen, in Deutschland hat sie eine ökumenische Ausrichtung.
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O'Higgins (Buenos Aires, Argentinien) |
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Tagaytay (Manila, Philippinen) |
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