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Vergessen wir sie nicht!

Eine Erinnerung an uns alle, trotz eigener Sorgen auch auf den Rest der Welt zu schauen.

 

„Zum Glück können wir uns hierzulande auf ein funktionierendes Gesundheitssystem, soziale Absicherung und staatliche Hilfen in Notlagen verlassen. Nicht so die Menschen in den Ländern, denen aufgrund von Armut, Kriegen oder Naturkatastrophen das Nötigste zum Leben fehlt. Vergessen wir sie nicht! Lassen wir sie spüren, dass wir – trotz eigener Sorgen – an sie denken!

Wir erleben in unserem Land mitten in der Corona-Krise an vielen Stellen ein neues menschliches Miteinander und eine vertiefte gesellschaftliche Solidarität. Diese Solidarität muss auf die ganze Welt ausgeweitet werden – wir sind voneinander abhängig, wir sind füreinander verantwortlich.“

Rauscher meint es ernst. So arbeitet er gemeinsam mit einem kleinen Team Ehrenamtlicher für die „Aktion für eine geeinte Welt e.V.“. Ganz aktuell gingen bei ihnen Hilferufe aus zwei Projekten der Fokolar-Bewegung ein: einem Netzwerk zur Rehabilitation von Menschen mit (z. T. kriegsbedingten) körperlichen oder seelischen Einschränkungen in Aleppo und einer landwirtschaftlichen Kooperative in Ecuador.

 

Hier finden Sie weitere Informationen und Hinweise, wie geholfen werden kann.

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