Filmpreview "Himmel zwischen uns"

18. Januar 2016

„Himmel zwischen uns“

Film über Klaus Hemmerle, den Beziehungsphilosophen

Preview am 22.01.16, 17:00 Uhr Bistumsakademie, Aachen

Die Herausforderungen eines gewalttätigen Islamismus, eines durch Flüchtlingsströme bestärkten Nationalismus haben auch hierzulande die Antennen weiter ausfahren lassen, und viele fragen nicht ohne Angst: Was ist mit unserer eigenen Religion, wie weit reicht unsere integrative Kraft?

Als große, hilfreiche Vision erweist sich heute die Beziehungsphilosophie des Aachener Bischofs Klaus Hemmerle (+ 1994), wie der Dokumentarfilm „Himmel zwischen uns“ über das Leben und Denken Hemmerles zeigt (90 Min.). Filmautor Winfried Baetz-Braunias präsentiert in einer Preview Hemmerle als genialen Vordenker für die globalen Herausforderungen und als beispielhaften Brückenbauer des Zwischenmenschlichen weit über die katholische Kirche hinaus.

Der Film läuft in der Bistumsakademie im Vorfeld der Verleihung des Klaus Hemmerle-Preises an die mosambikanische AIDS-Ärztin Dr. Noorjehan Abdul Majid (19.30 Uhr, Aachener Dom). Der Autor und Regisseur ist anwesend.

 

Hinweis:

Klaus Hemmerle-Preisträgerin Dr. Noorjehan Majid ist am Vormittag des 22.01.2016 zu Gast beim Kindermissionswerk „Die Sternsinger“.

Sie erzählt von ihrer Arbeit mit AIDS-Kranken in Mosambik. Ab 11:00 Uhr sind auch die Vertreter der Medien zu dieser Begegnung herzlich willkommen. Frau Dr. Majid, und Vertreter der Gemeinschaft Sant'Egidio stehen Ihnen dort zum Gespräch zur Verfügung.

Ort: Kindermissionwerk „Die Sternsinger“, Stephanstraße 35, Aachen - Gruppenraum

Dateianhang

Weitere Pressemitteilungen

14. Februar 2020

Klaus-Hemmerle-Preis an Erzbischof Anastasios von Tirana
Auf die Titelseiten der deutschen Medien mag es der sanftmütige weißbärtige Mann bisher nicht geschafft haben. In den internationalen Kirchenkreisen und auch in den politischen Kreisen des ehemals kommunistisch geprägten Europas ist der 90-jährige Grieche jedoch eine bekannte und geschätzte Größe.

19. Januar 2020

Zum 100. Geburtstag von Fokolar-Gründerin Chiara Lubich am 22.01.2020
Ihr Traum war die universelle Geschwisterlichkeit – das Motto vieler Veranstaltungen, vor allem der zahlreichen Jugendfestivals der Fokolare die „geeinte Welt“. Einheit, Geschwisterlichkeit, die Ermutigung, Brücken zu bauen und sich dort einzusetzen, wo Gott und die Religion nicht hinzukommen scheinen, dafür brannte Chiara Lubich. Am 22. Januar 2020 wäre die Gründerin der international verbreiteten Fokolar-Bewegung 100 Jahre alt geworden.

11. November 2019

Die diözesane Etappe des Prozesses der Seligsprechung Chiara Lubichs fand am Sonntag, 10.11.2019 im Dom zu Frascati ihren offiziellen Abschluss.