Nachrichten

Hand in Hand für den Frieden

2000 Menschen, knapp 2000 Meter für den Frieden - eine Menschenkette rund um die Innenstadt von Kamen setzt ein starkes Zeichen

Luther inspiriert katholische Ordenschristen

Bei einer Begegnung im Ökumenischen Lebenszentrum Ottmaring spricht Alt-Landesbischof Sturm über den Reformator Luther.

Heiße Pizza in Dresden für die „Kleine Flamme“ in Kinshasa

Jugendliche verkaufen selbstgebackene Pizza, um ein Sozialprojekt im Kongo zu unterstützen.

Pedaletreten gegen Klimawandel

Pfingsten lässt den Geist wehen und bewegt Menschen – überall auf der Welt. Aus Indien erreicht uns die Nachricht von einer Aktion am Pfingstsonntag. 

„STOP PESTEN“

Als Kind war er ein Mobbing-Opfer. Irgendwann fing Glenn Eilbracht an, seine Nöte aufzuschreiben. Heute betreibt er sein eigenes „Anti-Mobbing-Portal“.

Glenn(28) kommt aus Papendrecht bei Rotterdam.  Als er in der Grundschule von seinem Wunsch erzählte, Schauspieler zu werden und ans Theater zu gehen, war er von nun an „das Mädchen“. Seine Sporttasche regelmäßig zu verstecken, gehörte noch zu den harmlosen Attacken.

Mit 9 Jahren, sagte er seiner Mutter, er wolle sterben. Mit 11 wechselte er die Schule. Statt besser wurde es schlimmer. Beschimpfen. Festhalten. Schlagen.

Ostern!

Ostern - das Fest der Hoffnung für unsere Zeit. Die Redaktion schließt sich den Wünschen von Fokolar-Präsidentin Voce an und wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes Osterfest!

"Sinn-erfüllt arbeiten"

Christine Pehl ist bei Augsburger Unternehmer-Initiative zu Gast.

Was bedeutet „Sinn-volles“ Arbeiten? Mit dieser Leitfrage eröffnete Christine Pehl ihre Ausführungen beim Augsburger Unternehmer-Projekt „Box“. Rund 30 Unternehmer, Führungskräfte und Wirtschaftsinteressierte waren der Einladung zum „Boxenstopp“ gefolgt.

Pehl ist Business Coach, Beraterin und Dozentin für werteorientierte Unternehmensführung. Die CSR-Expertin ist selbst in einer Unternehmerfamilie groß geworden.

Wer ist "der Fremde"?

Migration, unterschiedliche Kulturen und Religionen sind eine Ressource für die Zusammenarbeit in Europa. Diese Überzeugung teilten am Ende viele der rund 100 Teilnehmer am Hospiztag im ökumenischen Lebenszentrum Ottmaring.

„Wer ist „der Fremde“?“ Unter diesem Thema trafen sich haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter in der Hospizarbeit.

Oasen-Erfahrung in Dubai

Multikulturelles Fokolar-Treffen in Ras Al Khaimah mit 65 Teilnehmern.

 

„Weckruf“ der Fokolar-Präsidentin

In der „Ottmaringer Erklärung“ ruft Maria Voce die Angehörigen der Fokolar-Bewegung in aller Welt auf, sich stärker für die Einheit der Christen einzusetzen.

Die Erklärung sei „ein Weckruf“, so Voce. „Die Ökumene betrifft uns alle.“

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